Frage: Was ist der Unterschied zwischen statischen und dynamischen QR-Codes, und welche eignen sich am besten für welche Zwecke? --- Kurz gesagt: Der Unterschied liegt darin, was im QR-Code steckt. Ein statischer QR-Code kodiert die Ziel-URL direkt ins Muster. Einmal gedruckt, ist alles fest — du kannst nichts mehr ändern. Ändert sich deine URL, ist der Code wertlos. Ein dynamischer QR-Code kodiert nur eine kurze Weiterleitungs-URL (z.B. qrmaster.net/r/xyz). Wo die hinführt, steuerst du jederzeit über ein Dashboard — ohne den gedruckten Code anzufassen. --- Wann statisch reicht: - WLAN-Passwort, das sich nie ändert - Einmalige Events (z.B. Einlass-Scan) - Visitenkarte mit fixer vCard - Alles, wo du sicher bist, dass sich die URL nie ändert Wann dynamisch die bessere Wahl ist: - Restaurantmenüs, Flyer, Plakate — alles was länger gedruckt bleibt - Marketingkampagnen mit wechselnden Landingpages - Wenn du wissen willst, wer, wann und womit gescannt hat - Wenn du nach dem Druck noch einen Tippfehler in der URL korrigieren willst --- Was viele unterschätzen — die Druckkosten: Statische Codes wirken erstmal kostenlos. Aber sobald sich die URL ändert, musst du alles neu drucken. Beispiel: 500 Flyer à 0,18 € = 90 € pro Neudruck. Wer das zweimal im Jahr macht, hat den Preis eines Jahresabos für dynamische Codes längst überschritten. --- Was dynamische Codes zusätzlich bieten: - Scan-Statistiken: Gerät, Land, Uhrzeit - UTM-Parameter für Google Analytics - Zentrale Verwaltung aller Codes im Dashboard Für eigene Kampagnen nutze ich den dynamischen QR-Code-Generator von QR Master (https://www.qrmaster.net/dynamic-qr-code-generator) — Ziele lassen sich nach dem Druck in Sekunden ändern, und man sieht genau welcher Code wie performt. Fazit: Für einmaligen Privatgebrauch reicht statisch völlig. Sobald QR-Codes gedruckt werden und länger im Einsatz sind, ist dynamisch fast immer die günstigere Wahl.